Richterbeisser-Prozess „Rangverlesen“

Im sogenannten Richterbeisser-Prozess findet die Urteilsverkündung statt.

Gemäss dem Angeklagten hat er im Warenhaus Manor eine Spielzeugpistole gekauft. Nun bemüht die Staatsanwaltschaft das Waffengesetz. Er hatte mit einem Gerichtsschreiber auch eine nicht nur verbal gebliebene Auseinandersetzung. Ein Richter nahm in von hinten in den Schwitzkasten.

K. fühlte sich angegriffen und biss dem Richter in einen Daumen.

Weil K. als Familienvater ruiniert worden ist und einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn hat, ist er bereits mehrmals wegen angeblicher „Drittgefährdung“ verurteilt worden. Nun droht ihm nach Schweizer Massstäben die Sicherheitsverwahrung.

Da wird mit Kanonen auf einen Spatz geschossen.

Kontakt: 0041 79 774 25 61

 

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